Es passiert eher selten, dass in Deutschland eine neue Tierart gefunden wird. Ein internationales Forscherteam hat eine neue Bärenart entdeckt, sie trägt den wissenschaftlichen Namen Ursus fictios.

BildDas in Deutschland eine neue Tierart gefunden wird, passiert eher selten. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat eine neue Bärenart entdeckt, sie trägt den wissenschaftlichen Namen Ursus fictios. Wie sich der scheue und knuddelige Contentbär so lange versteckt halten konnte, ist noch nicht abschließend geklärt.

In Deutschland sind Bären seit über 150 Jahren ausgestorben. Seit Mai 2021 ist im bayerisch-hessischen Grenzgebiet wiederholt ein Contentbär in eine Fotofalle getappt – im Naturpark Spessart in der Nähe von Aschaffenburg. Der Bär verhält sich bärentpyisch scheu und unauffällig. 

Der Contentbär gehört zu den kleinsten Bärenarten und erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 60-85 cm, eine Standhöhe von 30-45 cm und ein Gewicht von geschätzt 4-16 kg. Der Contentbär ähnelt im Aussehen und Verhalten den Teddybär so sehr, dass sie nur von Experten unterschieden werden können.

Erst mit einem Gentest als sichere Untersuchungsmethode, konnte der Contentbär als eine eigene Art identifiziert werden. Das Spezielle: Die neue Bärenart ist einheimisch, also keine sogenannte invasive Art. Sie wurde nicht durch den Menschen aus einem anderen Gebiet eingeschleppt, sondern versteckte sich bis heute im Unterholz. Dort fühlt er sich geborgen und wartet geduldig auf seine Beute. Der Contentbär erweist sich dabei als nicht besonders wählerischer Jäger. Zu seiner Hauptspeise zählt das einfache gewöhnliche Gummibärchen. Ob gelb, grün, schwarz oder rot – der Contentbär vernascht sie alle.

Die Bären benötigen möglichst ungestörte Lebensräume. Der Siedlungsdruck und die landwirtschaftliche Nutzung nagen jedoch an der Existenzgrundlage dieser sensiblen Tiere. Der mutige Contentbär befindet sich in einen permanenten Überlebenskampf mit den uns allen bekannten Jogibären. Der letzte Jogibär wurde vor kurzem seufzend im Schwarzwald gesehen, wird jedoch den Sommer nicht überstehen und aussterben.

Contentbär Begegnung: Wie soll man sich verhalten?

Die Wahrscheinlichkeit, einen Bären in freier Wildbahn zu begegnen, ist äußerst gering. Contentbären sind wie alle Bären, Menschen gegenüber sehr scheu. Im Ernstfall sollten Sie, wie bei jedem anderen Wildtier auch, Abstand halten und sich langsam zurückziehen. Vermeiden Sie es unbedingt, den Kleinbären zu provozieren um zum Beispiel ein Selfie mit ihm zu machen!

Lassen Sie keine Abfälle oder Essensreste in der Natur zurück. Das könnte den Contentbären anlocken. Reichen Sie Gummibärchen und Bier nur im absoluten Notfall, denn dies könnte ihn an menschliches Futter gewöhnen. Im schlimmsten Fall lernt der knuddelige Kamerad die Nähe von Menschen aktiv aufzusuchen – so wie im Jahr 2006 „Problembär“ Bruno.

Weitere Informationen zum Contentbären erhalten Sie unter: https://www.seolist.io/contentbaer/

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