Das Projekt Nürburgring 2009 nimmt weiter Fahrt auf. Kai Richter, geschäftsführender Gesellschafter der Düsseldorfer Mediinvest GmbH, konnte Anfang Januar bereits die 12.000ste Übernachtung verbuchen. Der Rohbau des Lindner Congress & Motorsport Hotels ist bereits fertig, der Innenausbau in vollem Gange.
Düsseldorf, 16. Januar 2009 – Wenige Wochen nach dem Richtfest für das Gesamtprojekt Nürburgring 2009 kann sich Kai Richter, geschäftsführender Gesellschafter der Mediinvest GmbH, über eine neue Erfolgsmeldung freuen. Mit bereits 12.000 vorangemeldeten Übernachtungen im Lindner Congress & Motor-sport Hotel, dem Hotel Grüne Hölle und dem Lindner Ferienpark Nürburgring startet die Mediinvest GmbH mit besten Erfolgsaussichten ins neue Jahr. „Die positiven Prognosen verschiedener Tourismus- und Freizeitforschungsinstitute wurden in den letzten Monaten nicht nur bestätigt, sondern bereits von der Realität eingeholt“, verrät der Mediinvest-Chef. „Hierbei freut es uns besonders, dass sich bei den Vorbestellungen überproportional viele Buchungen von Unternehmen befinden – mit teilweise über hundert Personen – die sowohl im Rahmen von Großveranstaltungen als auch unabhängig davon diesen mehrtägige Übernachtungspakete gebucht haben.“
Eine Tatsache, die auch beim Betreiber der Übernachtungslocations für gute Stimmung sorgt: „Die derzeitige Situation übertrifft unsere Erwartungen. Viele Vorbuchungen wurden in dieser Form erstmalig in der Region realisiert, da die bisher angebotenen Kapazitäten diese Nachfrage nicht erreichen konnten“, verrät Otto Lindner, Vorstand der Lindner Hotels AG. „Als familiengeführte Hotelgruppe ist unser wirtschaftliches Handeln ursächlich konservativ geprägt. Gleichzeitig basiert unser Unternehmenserfolg darauf, mit neuen – anderen – Ideen und Hotelkonzepten den Gast positiv zu überraschen und durch einzigartige Mehrwerte eine Alleinstellung im Markt zu erreichen. Das Konzept des Nürburgring-Ausbaus hat uns von Anfang an überzeugt.“
Der Nürburgring ist als Rennstrecke eine lebende Legende und wird von seinen Anhängern ehrfurchtsvoll Grüne Hölle genannt. Er ist heute einer der traditionsreichsten und gleichzeitig innovativsten Motorsportplätze der Welt. Und eines der beliebtesten Nationalmonumente in Deutschland. Rund zwei Millionen Besucher erleben hier jedes Jahr rund 100 Rennen und 200 weitere Veranstaltungen. Formel 1, DTM, 24h-Rennen, Rock am Ring sowie Truck- und Oldtimerrennen gehören ebenso dazu wie Fahrertrainings, Offroad-Touren und Touristenfahrten.
Seit November 2007 wird der Nürburgring zu einem ganzjährigen Freizeit- und Businesszentrum ausgebaut, die Eröffnung ist im Sommer 2009 geplant. Wetterunabhängige Präsentations- und Eventflächen, zusätzliche Freizeitangebote für Fans und Touristen sowie Übernachtungskapazitäten in unmittelbarer Nähe zur Rennstrecke sind die zentralen Bausteine des Projektes Nürburgring 2009: Der Boulevard mit Shops führender Automobil- und Zubehörmarken, Fanartikeln und Tourist-Information, die Indoor-Arena, das Lindner Congress & Motorsport Hotel, der Lindner Ferienpark Nürburgring und das Eifeldorf „Grüne Hölle“. Die neue ganzjährige Freizeitanlage ring°werk als spannende Mischung aus Museum und Science-Center rund um die Themen Mythos Nürburgring, Motorsport und Mobilität wird dabei kleine und große Motorsport-Fans begeistern. Die Mediinvest GmbH investiert als Vorstand der Investorengruppe rund 80 Mio. Euro in das rund 215 Mio. Euro teure Gesamtprojekt.
Informationen zum Unternehmen Mediinvest GmbH unter: www.mediinvest.de
Weitere Informationen zum „Nürburgring 2009“ unter: www.nuerburgring.de.
Informationen zum Eifeldorf Grüne Hölle unter: www.gruene-hoelle.de.
Pressekontakt:
Dederichs REINECKE & PARTNER, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, Schulterblatt 58, 20357 Hamburg, Ansprechpartner: André Schmidt, Mobil: 0172 4053539, Tel.: 040 20 91 98 220, Fax: 040 20 91 98 229, Mail: andre.schmidt@dr-p.de


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Kommentare
krummi
28.01.2009 18:36
da hat aber jemand alles übernommen, was ihm mundgerecht zugereicht worden ist.
tatsache ist, dass dieses ganze projekt katastrophal in liquiditätsengpässen steckt, dass nunmehr steuermittel üppig angezapft werden müssen, und dass schon mittelfristig sich in der eifel eine große pleite anbahnen wird, bei der hoffentlich endlich die verfilzten strukturen zwischen management und politik zu tage treten werden.
man spricht sich wieder im kommenden jahr, ganz sicher.
tipp für den autor des artikels:
mal nur ein klein wenig recherchieren und sich nicht zum handlanger machen lassen, es sei denn, es lohnt sich richtig......