Vor Kurzem haben wir noch herrliche Spätsommertage genossen, jetzt steht der erste Frost vor der Tür. Da heißt es nicht nur, auf dicken Pulli und Winterjacke umzusteigen. „Hausbesitzer sollten auch ihren Wasserleitungen und Wasserzählern eine wärmende Schicht gönnen, um eine Sprengung durch gefrorenes Wasser zu verhindern“, rät der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern, dem rund 20 Stadtwerke angehören.
Hausbesitzer sind verpflichtet, öffentliche Versorgungseinrichtungen vor Schäden zu schützen. Dafür genügen in der Regel wenige Handgriffe. So sollten Außentüren und Fenster in Kellerräumen über den Winter geschlossen bleiben. Zusätzlich müssen Ventile und Wasserzähler in ungeheizten Räumen mit wärmedämmendem Material umwickelt werden, das es zum Beispiel in jedem Baumarkt gibt.
Wasserleitungen und Wasserzähler in Gartenanlagen oder Wochenendhäusern sollten vor dem ersten Frost außer Betrieb genommen und komplett entleert werden. Der Initiativkreis rät dazu, den Hauptwasserhahn zu schließen und das Entleerungsventil über die kalte Jahreszeit geöffnet zu lassen sowie freiliegende Wasserleitungen entsprechend zu dämmen.
Ansprechpartnerin für die Presse: Siynet Spangenberg, Fröhlich PR GmbH,
Tel. +49(09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München


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