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Internet | 13.03.2011 21:34  Drucker

Workshop zur barrierefreien Software-Entwicklung mit dotnet


Am 22. Februar fand in Hamburg ein Workshop statt bei dem es darum ging, wie man mit dem .net-Framework von Microsoft Software behindertengerecht entwickelt. Markus Lemcke, Software-Entwickler und Geschäftsführer der Firma Marlem-Software, war beim Workshop als Experte eingeladen.

Im Auftrag des Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) fand in Hamburg ein Workshop zur behindertengerechten Software-Entwicklung mit Microsoft dotnet statt. Detlef Girke, BITV-Consult, hatte die Leitung des Workshops.

Markus Lemcke, Software-Entwickler und Geschäftsführer der Firma Marlem-Software, war beim Workshop als Experte eingeladen. Markus Lemcke entwickelt seit 2000 Programme für behinderte Menschen. Lemcke erkannte, dass die Nutzung der EDV für viele behinderte Menschen die einzige Chance ist, beruflich tätig zu werden. Deswegen wurde für ihn die Entwicklung von barrierefreier Software zur Lebensaufgabe. Die Vorstellung, mit barrierefreier Software behinderten Menschen eine Berufliche Perspektive zu ermöglichen begeistert ihn noch immer.

Seit Januar 2008 ist er Microsoft Certified Solution Developer für .net. Während seiner Zertifizierung hat Lemcke sich ausführlich mit der barrierefreien Software-Entwicklung mit .net beschäftigt.

Im Work-Shop in Hamburg ging es zum einen darum, den Teilnehmern, alles Software-Entwickler, die Probleme von behinderten Menschen bei der Bedienung von Software verständlich darzustellen. Zum anderen ging es darum, wie man diese Probleme mit Visual Studio und .net beseitigen kann und somit behindertengerechte Software entwickeln kann. Zum Schluss wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man Software, die mit .net entwickelt wurde, auf Barrierefreiheit testen kann.

Mehr Informationen zur barrierefreien Software-Entwicklung mit .net findet man auf dem Blog von Markus Lemcke

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Quelle: marlem-software.de
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