Werbung

 Ihre Artikel auf

Google News

 Alles über uns!

Pressenger im Radio

 Suche

Navigation 

Rubriken 

Infobox 

Neuigkeiten Punktesystem Partner Anleitung PR-Mitteilung Jobcenter Pressenger Jobs Registrieren

RSS-Feed 

RSS-Feeds

Partner 

PR4YOU - PR Agentur aus Berlin

e-marketing-forum - Alles über Online Marketing - SEO - Virales Marketing - Guerilla Marketing - Suchmaschinenoptimierung auf emf24.de

YourJournal - Redakteur werden. Leser finden. Entdeckt werden.

Werbung


Standard-Profilbildunisterpr
737910 Punkte737910 Punkte737910 Punkte737910 Punkte737910 Punkte
Schlagzeilen | 01.09.2010 13:02  Drucker

Geburt durch Kaiserschnitt keineswegs schmerzfrei. Die Risiken der geplanten Entbindung


Immer mehr schwangere Frauen entscheiden sich für einen Kaiserschnitt als Entbindungsvariante. Während im Jahr 2002 etwa ein Fünftel der Geburten per Kaiserschnitt erfolgte, ist es heute bereits ein Drittel. Die Gründe liegen nicht etwa in der medizinischen Notwendigkeit der Operation. Die Geburt lässt sich vielmehr termingerecht einplanen, Schmerzen werden vermieden und die werdenden Eltern sehen einer entspannten Entbindung entgegen. Dass der Kaiserschnitt aber ebenso viele Nachteile hat, berichtet das Nachrichtenportal www.news.de.


Heidi Klum, Angelina Jolie und Victoria Beckham haben es vorgemacht. Sie alle brachten mehrere Kinder per Kaiserschnitt zur Welt und lächelten wenig später wieder strahlend schön in die Blitzlichter der Kameras. Die scheinbare Unkompliziertheit des medizinischen Eingriffs bringt auch hierzulande viele Frauen dazu, sich für die Geburt mit dem Skalpell zu entscheiden.


Der Kaiserschnitt ist allerdings nach Ansicht der Ärzteschaft nicht weniger schmerzhaft als eine Normalgeburt. Im Gegenteil – der postoperative Schmerz wird als lang und intensiv beschrieben. Viele Frauen leiden noch bis zu zehn Tage nach der Kaiserschnitt-Entbindung an Wundschmerzen. Daneben bestehen ernstzunehmende Risiken für die Gesundheit (http://www.news.de/gesundheit.html) der frisch gebackenen Mutter. So können Verwachsungen und Wundheilungsstörungen auftreten oder angrenzende Organe geschädigt werden. Zudem besteht bei nachfolgenden Schwangerschaften die Gefahr eines Risses der Gebärmutternarbe, was im schlimmsten Fall einen ungewollten Schwangerschaftsabbruch zur Folge hat.


Obwohl der Kaiserschnitt in den Geburtskliniken zu den Routine-Eingriffen gehört, ist von einer unnötigen Operation generell abzuraten. Sinnvoll ist der Kaiserschnitt aber zum Beispiel bei Frauen, die bei einer früheren Geburt ein Trauma erlebt haben.


Weitere Informationen:

http://www.news.de/gesundheit/855069364/vom-irrglauben-der-schmerzfreien-geburt/1/



Kontakt:


news.de GmbH

Lisa Neumann
Barfußgässchen 15
04109 Leipzig


Tel: +49/341/49288-240

Fax: +49/341/49288-59

lisa.neumann@unister.de




Die Unister-Gruppe betreibt erfolgreiche deutschsprachige Medienportale wie www.news.de und www.boersennews.de. Verbraucherinformationen werden mit dem Portal www.preisvergleich.de abgedeckt und der Reisebereich wird mit dem Online-Reisebüro bedient. Aus dem Finanz- und Versicherungsbereich kommen untewww.ab-in-den-urlaub.der anderem www.kredit.de, www.geld.de, www.versicherungen.de und www.private-krankenversicherung.de.


 Ähnliche Artikel

 Informationen

Quelle: news.de
Bewertung: Für diesen Artikel wurde noch keine Bewertung abgegeben
Besucher: 130
Artikel bewerten:Melde dich an, um Artikel zu bewerten

Yigg it!  Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen  Bei del.icio.us bookmarken  Bei Linkarena bookmarken  Bei Webnews einstellen  Bei Google Bookmarks hinzufügen  Bei Yahoo Bookmarks hinzufügen 

 Kommentare

Keine Kommentare vorhanden. Hier anmelden, um selber Artikel zu kommentieren.


© Copyright by Pressenger 2008-2009