Werbung

 Ihre Artikel auf

Google News

 Alles über uns!

Pressenger im Radio

 Suche

Navigation 

Rubriken 

Infobox 

Neuigkeiten Punktesystem Partner Anleitung PR-Mitteilung Jobcenter Pressenger Jobs Registrieren

RSS-Feed 

RSS-Feeds

Partner 

PR4YOU - PR Agentur aus Berlin

e-marketing-forum - Alles über Online Marketing - SEO - Virales Marketing - Guerilla Marketing - Suchmaschinenoptimierung auf emf24.de

YourJournal - Redakteur werden. Leser finden. Entdeckt werden.

Werbung


Standard-ProfilbildPro Seniore Pflegenetz Berlin
8290 Punkte8290 Punkte
Gesundheit | 12.08.2010 11:46  Drucker

Verbesserte Mobilität für Senioren vor der Pro Seniore Residenz Wasserstadt Spandau


Verbesserte Mobilität  für Senioren vor der Pro Seniore Residenz Wasserstadt Spandau

Die Freiheit nehm ich mir!

 Wer im Alter nicht mehr so gut zu Fuß ist oder auf Gehhilfen angewiesen ist, für den ist der öffentliche Nahverkehr ein wichtiger Bestandteil zur Teilhabe am öffentlichen Leben.  Seit einige Wochen befindet sich in der Hugo-Cassirer-Straße unmittelbar vor der Pro Seniore Residenz Wasserstadt eine neu gestaltete Haltestelle (Spandauer See-Brücke, Bus 236 und N39) mit einem so genannten Sonderboard (erhöhter Bordstein). Dieser hat eine Höhe von 16 cm und erleichtert somit das Ein- und Aussteigen nicht nur für Menschen mit einer körperlichen Einschränkung. 

Im Rahmen eines Vortrags in der Pro Seniore Residenz Wasserstadt für Bewohner und Anwohner des Kiezes beantwortete die Behindertenbeauftragte der BVG, Frau Albrecht Fragen zur Mobilität mit dem öffentlichen Nahverkehr und Mobilitätshilfen für körperlich eingeschränkte Menschen. In Berlin sind alle Busse der BVG mit einer sogenannten Kneeing Funktion (Knee = engl. Für Knie) ausgestattet; d.h. jeder Bus senkt sich bei Halt automatisch ab. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass der Fahrer eine Rampe zum erleichterten Zugang ausklappt. Hierzu ist wichtig, dass bei Ankunft des Busses dem Fahrer noch von draußen der Schwerbehindertenausweis hochgehalten wird, so dass dieser sieht, dass Hilfe benötigt wird. Gleiches gilt beim Fahren mit U- und S-Bahn, dort stets die erste Tür nach der Fahrerkabine nutzen. Um einen Ausstiegswunsch zu signalisieren gibt es in den Bussen und Bahnen gesondert markierte Tasten (im Regelfall ein Rollstuhl-Piktogramm), die dem Fahrer anzeigen, dass eine Person mit Hilfebedarf Aussteigen möchte.  

Als Geheim-Tipp gelten die vielzähligen Mobilitätshilfsdienste in Spandau. Frau Schumacher vom Mobilitätsdienst des Förderverein Heerstraße Nord stellte im Rahmen des Vortrags den senatsgeförderten Begleitdienst vor, der für eine geringe Bearbeitungsgebühr von 40 Euro für 6 Monate buchbar ist. Hier sind Zeit, Strecke und Ziel individuell mit den Mitarbeitern absprechbar. Des weiteren gibt es den kostenlosen Begleitdienst der BVG, bei dem ein Vorlauf von einem Tag benötigt wird.  

„Schön,“ so eine Bewohnerin des Betreuten Wohnens der Pro Seniore Residenz Wasserstadt „früher hab ich mich das nie getraut, durch den Vortrag habe ich jetzt den Mut, auch mal allein los zu ziehen und mir diese Freiheit zu nehmen“. Sie hat sich das Infomaterial des Mobilitätshilfedienstes und der BVG mitgenommen und wird dort sicherlich bald als neue Kundin begrüßt. 

Wichtige Telefonnummer:
Mobilitätsdienst BVG: 25 414 414
Informationen zu Aufzugstörungen: 256 22096
Mobilitätsdienst des Förderverein Heerstraße Nord: 364 794 26

Pro Seniore Residenz Wasserstadt: 336 08 2900

 Ähnliche Artikel

 Informationen

Bewertung: Für diesen Artikel wurde noch keine Bewertung abgegeben
Besucher: 393
Artikel bewerten:Melde dich an, um Artikel zu bewerten

Yigg it!  Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen  Bei del.icio.us bookmarken  Bei Linkarena bookmarken  Bei Webnews einstellen  Bei Google Bookmarks hinzufügen  Bei Yahoo Bookmarks hinzufügen 

 Kommentare

Keine Kommentare vorhanden. Hier anmelden, um selber Artikel zu kommentieren.


© Copyright by Pressenger 2008-2009