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Wirtschaft | 21.07.2010 12:41  Drucker

Der Favorit ausländischer Studenten: Das Studium in den USA


Knapp 4.000 Universitäten, Colleges und Co. hat ein angehender Student zur Auswahl, wenn er sich für ein Studium in den USA entscheidet oder plant dies zu tun. So viele Institutionen haben natürlich auch einen großen Vorteil, es gibt eine extreme Vielzahl an Studiengängen und Fachbereichen. Viele Studenten, die in den USA studieren, sind aus dem Ausland. Japaner sind am häufigsten vertreten, recht bald dahinter folgen bereits die Deutschen. Die Hochschulen in den USA sind die beliebtesten, deswegen können sich die dortigen Hochschulen auch erlauben zu selektieren. Die Hochschulen entscheiden selbstständig über die Zulassung eines Studenten, unter anderem wird die Eignung durch Bewerbungstests geprüft. Die bereits erwähnte Vielfalt an Studienmöglichkeiten kann aber auch eine Qual sein, sodass der angehende Student selbst sorgfältig prüfen sollte, wie und was machbar ist.

 

 Eine der ersten Fragen wird sein, welche Schulform die geeignete für einen selbst ist. Zur Auswahl stehen in den USA die Universities, Colleges, Community Colleges und Institutes. Zum einen sind die Institutionen öffentlich, zum anderen privat. In einem Community College kann man nach einer zweijährigen Ausbildung den Associate Degree erreichen. Der Nachteil ist hier, dass der Abschluss in Deutschland nicht anerkannt wird. Ein Grund diesen Abschluss trotzdem anzustreben, könnte der sein, dass dieser Abschluss für ein Undergrate-Studium angerechnet werden kann. An den Colleges kann man eine Art des uns in Deutschland bekannten Bachelor absolvieren. Genauso wie an den Universities. Hier werden unter anderem ein Undergrate-Studium mit einem Bachelor-Abschluss sowie ein Graduate-Studium bis zum Master oder auch der Doktor-Titel ermöglicht. Die Institutes sind technische Universitäten, Fachbereiche oder auch Fortbildungskurse.

 

Ein Blick auf die Studiengebühren zeigt, dass das Studieren in den USA nicht wirklich günstig ist. Sogar amerikanische Studenten sparen jahrelang, um sich ein Studium erlauben zu können. Anders als in Deutschland, muss ein amerikanischer Student Stipendien, Darlehen und Kredite häufig parallel nutzen, um auch wirklich alle Kosten zu decken. Studenten müssen je nach Hochschule knapp 8.000 Euro pro Jahr aufbringen, um ein Vollzeitstudium an einer Hochschule in staatlicher Hand machen zu können. Rund 18.000 Euro pro Jahr werden es, wenn man sich für ein Studium an einer privaten Hochschule entscheidet. Und jetzt noch ein Ratschlag für alle, die sich trotz hoher Studiengebühren für ein Studium in den USA entschieden haben und schon bald auf der Suche nach einer Bleibe sein werden. Anfang des Jahres lässt sich eine Wohnung besser finden. Das Wintersemester ist oft überfüllt und die Lage entspannt sich meist im Februar. Alle weiteren Infos und Beratung zur Bewerbung und Einschreibung kann man über www.studium-in-usa.de finden.

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 Informationen

Quelle: studium-in-usa.de
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