Ende November geht der ARD-Film „Mogadischu“ auf Sendung. Im Vorfeld hat Jean André mit den Darstellern Nadja Uhl, Jürgen Tarrach, Regisseur Richter und Zeitzeugin Birgitt Röhll sprechen können:
Am 30. November 2008 (20.15 Uhr) geht der ARD-Film MOGADISCHU auf Sendung. Authentisch und mitreissend beschreibt der Film ein wichtiges Kapitel der Deutschen Nachkriegsgeschichte:
18.Oktober 1977: 30 Männer der Bundesgrenzschutz-Spezialeinheit GSG 9 stürmten die von palästinensischen Terroristen entführte Lufthansa-Maschine "Landshut" auf dem Flughafen von Mogadischu. Nach über 105 Stunden in terroristischer Gewalt konnten die 82 als Geiseln genommenen Passagiere und vier der ursprünglich fünf Mitglieder der Crew lebend gerettet werden. Flugkapitän Jürgen Schumann wurde im Verlauf der Geiselnahme erschossen, weil er sich für seine Passagiere eingesetzt hatte.
Im Vorfeld der Ausstrahlung hat Moderator Jean André mit den Hauptdarstellern Nadja Uhl und Jürgen Tarrach sprechen können sowie mit dem Regisseur Roland Suso Richter und der Zeitzeugin Birgitt Röhll.
Interessierte Print- und Online-Redaktionen können sich die kompletten Interviews ab sofort unter den angegebenen Pressekontakten abrufen. Ausschnitte:
NADJA UHL: „Beim Dreh hatte ich das Gefühl, für die Passagiere eine Identifikationsfigur zu sein und über mich hinaus zu wachsen in dieser lebensbedrohlichen Situation…!“
JÜRGEN TARRACH: „…und heute gibt es leider noch eine Verschärfung in der Terroristen-Szene (…)!“
ROLAND SUSO RICHTER: „Ich hoffe, dass dieser Film niemanden kalt lässt…!“
BIRGITT RÖHLL: „Der Terrorist schlug mir ins Gesicht und befahl mir, mich zur Erschießung zu melden…!“
Weitere Interview-Ausschnitte sowie Filmfotos finden Sie unter www.jean-andre.net und www.sylvia-wenig-karasch.com


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