Anfang der 1970er Jahre eroberten ein kleiner, flinker Punkt und zwei weiße Balken ganz Europa. „Pong“ erblickte das Licht der Welt, ein im Grunde absolut simples, aber gleichzeitig auch revolutionäres Videospiel, welches eine neue Ära im Bereich der Unterhaltungselektronik einläuten sollte. Einmal losgelassen eroberte der Spiele-Klassiker von Atari sämtliche Spielhallen in ganz Europa und brach einen Trend los, der erst Mitte der 1980er Jahre durch den Einzug des Personal-Computers ins heimische Kinderzimmer unterbrochen werden sollte. Sogenannte „Arcade-Spiele“ beherrschten von nun an die deutschen Spielhallen. Gegen Münzeinwurf konnte jeder Spieler seine Geschicklichkeit und sein Reaktionsvermögen unter Beweis stellen und sich mit Donkey Kong, Pac Man und Paper Boy messen. Ursprünglich kamen Arcade-Spiele aus Amerika und waren schon in den frühen Anfängen des 20. Jahrhunderts weit verbreitet. Damals standen die mechanischen Spielautomaten in Läden, die sich hauptsächlich in Einkaufspassagen befanden, welche im Arkaden-Stil gebaut waren – daher der Name „Arcade-Games“. Anfang der 1970er Jahre wurden die mechanischen Automaten von den elektronischen Kollegen abgelöst, was international einen regelrechten Boom auslöste. Etliche Menschen verbrachten hierzulande ihre Freizeit in den Spielhallen und forderten den Computergegner immer wieder aufs Neue heraus – der Spielautomat machte geduldig jede Runde mit. Besonders erfolgreiche Spiele schafften einige Zeit später die Portierung auf die später erscheinenden Heimcomputersysteme. So blieben auch Klassiker wie Street Fighter, Breakout und Mario Bros. für nachfolgende Gamer-Generationen erhalten. Denn als Amiga, Commodore, Schneider und Atari das heimische Kinderzimmer für sich entdeckten, erlitt die goldene Arcade-Ära einen heftigen Einschnitt, und die Spielhallen verwaisten nach und nach immer mehr. Fast 30 Jahre später hat sich das Blatt wieder gewandelt. Retro ist in, Arcade Mania ist in, die Nostalgiewelle lässt niemanden unerreicht. Fazit: Der Spielautomat erlebt eine Renaissance. So manch einer wünscht sich die guten alten Zeiten zurück und wie http://styleman.de/ weiß, gibt es für den Nostalgiker ein ganz besonderes Objekt der Begierde: Arcade Mania – ein Spielautomat im Original-Look mit 150 Spielhallenklassikern. Das 1,60 Meter hohe Gerät verbirgt hinter seinem schlagfesten Perspex Schutzbildschirm namenhafte Spiele wie das 1979 erschienene Shoot 'em up Asteroids von Atari, einem der größten Erfolge der Computerspielgeschichte überhaupt. Retro-Fans ebenfalls ein Begriff dürfte der 1987 erschiene Campcom-Hit "Street Fighter" sein. Das Prügelspiel hält sich bis heute in modernen Versionen auf diversen Konsolen und gehört ebenfalls zu den meist gespielten Spielhallenklassikern. Aber auch frühe NES-Titel, wie Excitebike, Donkey Kong und Mario Bros. sind vertreten. Arcade Mania verfügt über einen hochauflösenden 14'' Monitor und garantiert mit seinen 71 Kilogramm einen stabilen Stand, auch bei durchzockten Nächten und kräftigeren Attacken auf den Joystick. Für den perfekten Spielspaß ist das Gerät natürlich auf zwei Spieler ausgerichtet. Jedes der 150 integrierten Spiele kann aus dem Bildschirm-Menü heraus ausgewählt und sofort gestartet werden. Zu welchen Games die Zeitreise genau führt, verrät die detaillierte Übersicht auf http://styleman.de/2009/06/arcade-mania-150-der-beliebtesten-spielhallenklassiker/ Fans von alten C64-, NES-, Atari-, Amiga- und Schneider CPC-Spielen werden auf jeden Fall ebenso auf ihre Kosten kommen, wie die reinen Spielautomatenliebhaber. Alle Retro-Fans der ersten Stunde sollten hier einen Blick riskieren.


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